Für alle Piloten, die heute auch gern geflogen wären aber leider arbeiten mußten, hier die zensierte Version des heutigen Flugberichtes. Dies ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, damit mir nicht (wieder) seelische Grausamkeit vorgeworfen wird
. Die unzensierte Version findet ihr, wenn ihr am Ende auf “Weiterlesen” klickt.
“Ja, ja so blau, blau blau …” sah heute der Himmel über Höxter aus. Der Wind bließ recht kräftig aus Xxx bis Xxxxxx und den am Berg heraufziehenden Ablösungen nach zu urteilen, setzte die Xxxxxxxx recht früh ein. Ich traf mich mit Moritz um 12 Uhr und wir fuhren zusammen mit einem “Gleiti”, dem wir dringend vom Start abrieten, auf den Berg.
Wir bauten in aller Ruhe auf und warteten auf erste Anzeichen von Wolkenbildung. Als sich um 14 Uhr die ersten Xxxx-Xxxxxx über dem Solling zeigten, startete ich bei recht ruppigen Bedingungen. In der Luft ging es dann auch recht rustikal zu. Ohne Thermik war nicht einmal das Obenbleiben wirklich sicher und wenn man bei noch immer blauem Himmel einen Xxxx fand, schlug er einem fast den Steuerbügel aus der Hand. Nach etwa 20 Minuten Heckenschneiden an der Hangkante fand ich endlich (an ungewöhnlicher Stelle) einen xxxxxxxxx Xxxx, der mich auf XXXX Xxxxxx brachte und mir genügend Xxxxxxx verschaffte, um mich etwas “umzusehen”. Es ging also xxxx … xxxxxxxx … aber wo? Die Xxxxx verrieten sich bei der ausbleibenden Bewölkung recht sicher durch das in Ihrer Umgebung brutale Sinken von bis zu 4,5 m/s. Glücklicherweise hatte ich immer genug Xxxxxxx, um in so einer Situation schnell die Umgebung abzusuchen und den nächsten Xxxxxxxx zu xxxxxxxxx.
So ging es dann in schnellem Wechsel und stets in der Umgebung des Brunsberges immer zwischen XXX und XXXX Metern rauf und runter. Gegen 15:30 Uhr beruhigte sich der Wind merklich und die Thermik zog xxxxxxxx xxxxxxx und weniger xxxxxxxxx durch. Ein sehr bequemer X Xxxxx-Xxxx brachte mich zu meiner heutigen Xxxxxxxxxxx von Xxxx Xxxxxx, die ich dann in einen Xxxxxxx Richtung Xxxxxxx investierte. Ohne besondere Regung meines Varios kehrte ich rasch zurück, drehte noch ein paar Runden am Berg und landete dann nach gut X Xxxxxxx butterweich am Brunsberg.
Der Tag war nicht zu vergleichen mit dem Gestrigen – dennoch war eine ganz schöne Xxxx und ein zwar sehr sportlicher aber anspruchsvoller und lehrreicher Flug drin. Ich bin zufrieden.
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“Ja, ja so blau, blau blau …” sah heute der Himmel über Höxter aus. Der Wind bließ recht kräftig aus Ost bis Südost und den am Berg heraufziehenden Ablösungen nach zu urteilen, setzte die Thermik recht früh ein. Ich traf mich mit Moritz um 12 Uhr und wir fuhren zusammen mit einem “Gleiti”, dem wir dringend vom Start abrieten, auf den Berg.
Wir bauten in aller Ruhe auf und warteten auf erste Anzeichen von Wolkenbildung. Als sich um 14 Uhr die ersten Mini-Cumuli über sem Solling zeigten, startete ich bei recht ruppigen Bedingungen. In der Luft ging es dann auch recht rustikal zu. Ohne Thermik war nicht einmal das Obenbleiben wirklich sicher und wenn man bei noch immer blauem Himmel einen Bart fand, schlug er einem fast den Steuerbügel aus der Hand. Nach etwa 20 Minuten Heckenschneiden an der Hangkante fand ich endlich (an ungewöhnlicher Stelle) einen kräftigen Bart, der mich auf 1.200 Meter brachte und mir genügend Reserven verschaffte, um mich etwas “umzusehen”. Es ging also rauf … gewaltig … aber wo? Die Bärte verrieten sich bei der ausbleibenden Bewölkung recht sicher durch das in Ihrer Umgebung brutale Sinken von bis zu 4,5 m/s. Glücklicherweise hatte ich immer genug Polster, um in so einer Situation schnell die Umgebung abzusuchen und den nächsten Anschluß zu erwischen.
So ging es dann in schnellem Wechsel und stets in der Umgebung des Brunsberges immer zwischen 600 und 1.000 Metern rauf und runter. Gegen 15:30 Uhr beruhigte sich der Wind merklich und die Thermik zog deutlich ruhiger und weniger zerrissen durch. Ein sehr bequemer 3 Meter-Bart brachte mich zu meiner heutigen Maximalhöhe von 1.777 Metern, die ich dann in einen Ausritt Richtung Solling investierte. Ohne besondere Regung meines Varios kehrte ich rasch zurück, drehte noch ein paar Runden am Berg und landete dann nach gut 2 Stunden butterweich am Brunsberg.
Der Tag war nicht zu vergleichen mit dem Gestrigen – dennoch war eine ganz schöne Höhe und ein zwar sehr sportlicher aber anspruchsvoller und lehrreicher Flug drin. Ich bin zufrieden.