Am Freitagabend lud Peer zum dritten Sonnenaufgangsfliegen für Samstag ein und erklärte uns um 5:30 Uhr auf dem Parkplatz schon mal die Flugtaktik. Leider gelang es keinem Piloten, das dünne Aufwindband über dem über der Weser liegenden Kaltluftsee zu erreichen. Nach nur wenigen Minuten Flugzeit trafen wir uns auf der Landewiese zum ausgiebigen Frühstück.


Nach und nach trafen die ersten Schüler für die UL-Schleppschulung an diesem Wochenende ein und gegen 11 Uhr waren wir wieder auf dem Berg und starteten zum zweiten Flug. Die Anfangs noch wackeligen Bedingungen verbesserten sich immer mehr. Pünktlich setzte die Thermik ein und verstärkte sich kontinuierlich. Schnell füllte sich der Luftraum. Beinahe wäre ich wegen Überfüllung freiwillig gelandet, als sich die Thermiksituation soweit verbessert hatte, dass sich die Aluminiummenge endlich vertikal besser verteilte.
Nach knapp zwei Stunden und ein paar Ausflügen in die nähere Umgebung landete ich erschöpft und zufrieden.
