Hier meine Landung von gestern (Danke an Peer)
Andreas musste gestern sozusagen als “Testballon” herhalten – mit dem Resultat, dass der Wind noch zu schwach war. 30 Minuten später erwischte zuerst Peer und danach Ulli eine bessere Phase, die sie zwar langsam aber sicher über die Hangkante hob. Im Anschluß stand ich eine gute halbe Stunde auf der Rampe und sah zu, wie der Bodenwind immer schwächer wurde.

Als ich schon wieder von der Rampe gestiegen war und aufgeben wollte, frischte es noch einmal auf und ich nutzte nach Ullis ermutigendem Zuruf “Trau Dich!” die Chance. Willi folgte mir eilig und zu viert glitten wir sehr geschmeidig das Aufwindband am Wiehengebirge entlang. Bei bedecktem Himmel war an Thermik nicht zu denken und große Höhen ließen sich aus dem absolut gleichmäßigen Wind nicht ableiten.
Nach fast einer Stunde wurde das “Rechts-links-am-Hang-entlang” etwas zu langweilig – wir flogen landen. Viel länger hätte man aber auch nicht fliegen können, wenn man nach der Zeitumstellung nicht im Dunkeln abbauen wollte.